Ford Puma ST Hot Crossover Kanten näher an der Produktion

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Der brandneue Puma Subcompact Crossover wurde kürzlich europaweit exklusiv mit Mild-Hybrid-Antrieben auf den Markt gebracht. Ford entwickelt jedoch auch eine schnelle Variante, um Fahrbegeisterte anzulocken.

Wir sprechen über den Ford Puma ST, den wir zuletzt im August auf der Nürburgring-Nordschleife getestet haben. Jetzt ist es an der Zeit, den Performance-Crossover genauer zu betrachten, da unsere Fotografen einen weiteren Prototyp entdeckt haben, der mehr Produktionsteile als zuvor zeigt.

Für den Anfang können wir sehen, dass beide Frontgitter Wabeneinsätze aufweisen, die typisch für ausgewachsene ST-Modelle sind. Die Produktionsleuchten enthüllen auch ihre endgültige Spezifikation, da sie nicht mehr getarnt sind. Sowohl die Scheinwerfer als auch die Rücklichter stimmen mit denen des regulären Ford Puma überein.

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Das Bodykit ist jedoch deutlich anders und umfasst aggressivere Stoßstangen mit einem tieferen Spoiler vorne und einem diffusorartigen Einsatz hinten sowie einem verlängerten Dachspoiler. Weitere einzigartige Details sind die größeren Räder und Bremsen sowie die schwarze Radlaufverkleidung, die dem Puma ST einen breiteren Stand verleiht.

Die Doppelauspuffrohre sind ein weiterer Hinweis darauf, dass dies kein gewöhnlicher Puma ist. Sie deuten auf mehr Leistung hin, die dank des gleichen Antriebsstrangs, der auch für die heiße Luke des Fiesta ST vorgesehen ist, erzielt werden sollte. Das ist ein 1,5-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 200 PS (197 PS) und 290 Nm (214 lb-ft), der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist, das die Vorderräder antreibt.

Im Fiesta ST reicht das für eine Zeit von 0-100 km / h (0-62 mph) von 6,5 Sekunden, was bedeutet, dass wir für den größeren und schwereren Puma ST eine Zeit von knapp 7 Sekunden erwarten sollten. Erwarten Sie, dass der Performance-Crossover irgendwann im nächsten Jahr auf den Markt kommt.

FOTOGALLERIE

Fotonachweis: CarPix für Carscoops