Hyundai baute mit einem 400-PS-Twin-Turbo-V6 und einem RWD einen fantastischen iMax N-Driftbus

SOZIAL

Die N-Division von Hyundai hat mit dem bahnbrechenden i30 N die Zähne geschnitten und sich nun einem viel ungewöhnlicheren Thema zugewandt: dem iMax, einem achtsitzigen People Mover.

Der Hyundai iMax N, der am Wochenende bei der World Time Attack Challenge 2019 in Australien antreten wird, lässt sich von einem Bild inspirieren, das Hyundai Deutschland zu Beginn dieses Jahres als Aprilscherz für einen iMax N veröffentlichte. Hyundais australischer Arm nahm die Idee jedoch eindeutig ernst.

Der reguläre 2,5-Liter-CRDi-Diesel, der die Serienversion des Achters antreibt, wurde über Bord geworfen. An seiner Stelle sitzt ein 3,5-Liter-V6 mit zwei Turboladern, der über 402 PS (300 kW) und 409 lb-ft (555 Nm) leistet. des Drehmoments. All diese Kraft wird über ein Achtgang-Automatikgetriebe auf die Hinterräder übertragen.

Lesen Sie auch: Hyundai startet mit i30 Fastback N in die World Time Attack Challenge

Die Upgrades hören hier nicht auf, denn der getunte Minivan verfügt über elektronisch gesteuerte Dämpfer und verbesserte Bremsen sowie 19-Zoll-Leichtmetallräder aus dem i30 N, die mit Hochleistungsgummi umwickelt sind. Das vielleicht Verrückteste am iMax N ist, dass er tatsächlich so konstruiert ist, dass er seitwärts um die Ecken fährt und den Namen „Drift Bus“ trägt. Er hat auch eine perfekte Gewichtsverteilung von 50: 50 mit acht Personen an Bord. Das Äußere ist in demselben hellen Blauton gestrichen wie bei anderen Modellen der Marke N.

Hyundai hat nicht die Absicht, den iMax N in Serie zu bringen. Er soll lediglich „Hyundai Australiens Leidenschaft für N-Gaging und berauschende Fahrzeuge für Fahrer und so viele Passagiere wie möglich demonstrieren“.

Der iMax N wird das ganze Wochenende über in der Clubsprint Class, im Flying 500 und im Drifting Cup antreten.

FOTOGALLERIE