Mercedes-Benz GLK-Fahrer behandelt Stoppschild als grünes Licht, bekommt T-Boned

Es versteht sich von selbst, dass Kreuzungen, die nicht über Ampeln gesteuert werden, weitaus gefährlicher sind als Kreuzungen, die über Stopp- oder Hinweisschilder geregelt werden.

Der folgende Unfall mit einer Dashcam in Vancouver, Kanada, beweist das leider nur zu gut. Das Filmmaterial beginnt damit, dass der Cammer in einem Wohnviertel fährt, an einem Stoppschild hält und dann rechts auf eine Hauptstraße abbiegt.

Während sie auf dieser Straße fahren, können wir sehen, dass einige Kreuzungen Ampeln haben, andere nicht, die stattdessen durch Stoppschilder reguliert werden. Wenig wusste der Fahrer, dass an einer Nebenkreuzung eine unangenehme Überraschung auf sie wartete.

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Die „Überraschung“ war eigentlich ein Mercedes-Benz GLK SUV, dessen Fahrer das Stoppschild nicht nur nicht bemerkte, sondern die Kreuzung ohne die geringste Vorsicht betrat, die in einer solchen Situation geboten war. Das Ergebnis war, dass der Luxus-SUV vom Cammer ziemlich heftig abgebissen und auf die linke Seite gedreht wurde.

Obwohl es bei diesem Unfall keine Diskussion über die Schuld des Mercedes GLK-Fahrers gibt, kann man sich nur fragen, ob der Aufprall hätte vermieden werden können, wenn diese Economy-Limousine nicht so nahe an der Ecke der Kreuzung geparkt worden wäre.

Man könnte sagen, dass auch die Cammer schuld war, denn es sieht so aus, als würden sie für ein Wohngebiet etwas zu schnell fahren. Bei so vielen geparkten Autos auf jeder Straßenseite kann man nie wissen, wann ein Kind oder ein Hund vor das Auto springen könnte. Ein bisschen zusätzliche Vorsicht verletzte nie jemanden, ganz im Gegenteil.

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